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Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst
Dieses Werk bringt zum ersten Mal eine zusammenhängende und anwendbare semiotische Theorie der »ästhetischen Zustände«, wie sie nicht nur für die bildenden Künste allein, sondern auch für die ästhetischen Objekte aller künstlerischen Äußerungen, wie etwa der Architektur und des Design, kennzeichnend sind. Die semiotische Theorie ästhetischer Zustände stellt eine Anwendung der theoretischen Semiotik dar, wie sie durch die Peirceschen Arbeiten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vorbereitet wurde. An deren heutiger wissenschaftlicher Form hatte das Institut Benses an der Universität in Stuttgart großen und entscheidenden Anteil. Max Bense wies schon in früheren Publikationen zur abstrakten und informationstheoretischen Ästhetik, die numerisch orientiert war, auf Beziehungen zwischen Semiotik und Ästhetik hin. Doch erst mit diesem Werk hat das Thema der Semiotischen...
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